Eine Tabellenzeile anklicken, um genau dieses Kabel im Plan zu zeigen. M = Dupont-Stift, F = Dupont-Buchse, K = Klemmkontakt, L = verlötete Litze.
| Gesteckt | Kabel | Start: hier einstecken | Ziel: hier einstecken | Enden | Funktion |
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Private Projektzentrale
Nur freigegebene Benutzer können die Projektzentrale öffnen.
Projektzentrale - Steckplan, Fortschritt und Code - V0.5.3
Aufbau wählen, Bauteile einsetzen, dann ein Kabel nach dem anderen verbinden.
Eine Tabellenzeile anklicken, um genau dieses Kabel im Plan zu zeigen. M = Dupont-Stift, F = Dupont-Buchse, K = Klemmkontakt, L = verlötete Litze.
| Gesteckt | Kabel | Start: hier einstecken | Ziel: hier einstecken | Enden | Funktion |
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Alle Artikel direkt in dieser HTML: exakte Typnummer, benötigte Menge, empfohlene Bestellmenge und Bezugsquelle. Gilt für A und B; der Kabelbedarf passt sich der gewählten Aufbauvariante an.
| Position / Status | Bedarf / Bestellmenge | Exakter Artikel / Bestelllink | Wichtig beim Kauf und Anschluss |
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Keine passenden Artikel gefunden.
Lötkolben, Elektroniklot, Seitenschneider, Abisolierer und Multimeter werden benötigt. Stiftleisten an XIAO und Sensor gegebenenfalls einlöten. LED-Kabel verlöten und isolieren. Vorhandene Werkzeuge, USB-Datenkabel und Litzen können verwendet werden. Die Bestellmenge enthält bei Kleinteilen Reserve, der Bedarf ist separat angegeben.
Quelle: bestehende Einkaufsstückliste V0.2-K, Artikelreferenzen vom 05.09.2026; Hinweise auf die V0.3-Aufbauvarianten angepasst. Keine Live-Preise oder Lagerzusagen. Preise, Verfügbarkeit und Lieferumfang direkt beim Händler prüfen. Die HTML arbeitet offline, nur die Shoplinks benötigen Internet.
Die Häkchen dokumentieren deine Prüfung. Sie messen keine Spannung und bestätigen keine reale Verdrahtung.
Ergebnis: Die dokumentierten 25 Kabel sind in beiden Varianten elektrisch richtig zugeordnet. Hersteller-Pinbelegungen, tatsächliche HTML-Daten und eine unabhängig aufgebaute Netzprüfung wurden miteinander abgeglichen. Keine doppelt belegten Stecklöcher und keine unbeabsichtigte direkte Verbindung zwischen 5 V, 3V3 und GND gefunden. Der Test ist keine Messung an deiner Hardware.
50 Kabelprüfungen: 25 je Variante. Variante A: 92 separat belegte Anschlussstellen; Variante B: 72. Jeweils 20 voneinander getrennte logische Netze einschließlich der unbenutzten Pins. Widerstände und Kondensatoren wurden nicht als Kurzschluss modelliert.
R1 liegt in Reihe zwischen U1 Pin 3 und LED DIN. R2 liegt zwischen U1 Pin 2 und GND. C2 liegt elektrisch zwischen U1 Pin 14 und Pin 7; C1 zwischen LED-Plus und GND. Unbenutzte IC-Eingänge sind definiert, Ausgänge 6/8/11 bleiben offen. XIAO 5V/VBUS bleibt extern unverbunden.
Beide Aufbauvarianten, alle 25 Einzelkabel je Variante, Pin-Hover und Anklicken, Transparenz, Kontaktgruppen, Zoom bis 800 %, Maus-Zoom und Verschieben, Vollbild, Einkaufssuche und Filter, Statuswechsel, CSV-Export sowie JSON-Sicherung und Wiederherstellung.
Korrigiert: Kabelhäkchen in Tabelle und Seitenleiste werden sofort synchronisiert. Kein Pin, Kabelendpunkt oder Kabelweg wurde dafür geändert.
Browser-Test: Chromium, isolierte Inline-Ansicht ohne externe Ressourcen. Echte Persistenz nach erneutem Öffnen einer lokalen Datei konnte in dieser Prüf-Umgebung nicht getestet werden; JSON-Sicherung und Rückladen wurden getestet.
1. C2 und K21 kurz halten: K21 ist Teil der Masse-Rückleitung von C2. Die gezeichnete große Schleife erklärt die Endpunkte, nicht die nötige Drahtlänge. Keine unnötige 20-cm-Schleife für diese lokale Brücke. C2 möglichst dicht an U1; Signalintegrität unter realer Last bleibt zu prüfen.
2. R1 und LED-Eingang: LED-DIN unmittelbar neben dem Widerstand anordnen, K08 möglichst kurz. Den LED-Leistungsstrom weiter direkt über P+/P− führen, nicht über das Breadboard.
3. Sensor: Schutzfolie entfernen. In Variante A blickt der Sensor senkrecht aus der Board-Ebene. Für ein Auto das ganze Board passend ausrichten oder Variante B mit separat befestigtem Sensor verwenden.
4. Funk: Die mitgelieferte externe Antenne des XIAO am vorgesehenen U.FL/IPEX-Anschluss befestigen, bevor Funk verwendet wird. Die vereinfachte Zeichnung zeigt sie nicht. ESP-NOW ist eine spätere Firmwarefunktion; ein zweites Gerät ist hier nicht verdrahtet.
5. Software: D4 = GPIO6 (SDA), D5 = GPIO7 (SCL), D2 = GPIO4 (XSHUT), D1 = GPIO3 (Sensor-Interrupt als Eingang), D3 = GPIO5 (LED-Daten). Firmware muss diese Zuordnung übernehmen. Für den ersten I²C-Test kurze Kabel und konservativ 100 kHz verwenden; danach unter Last prüfen.
| Kabel | A · Eingesteckt | B · Extern | Funktion | Netzprüfung |
|---|---|---|---|---|
| K01 | B.j40 → B.j53 | X.D4 → S.SDA | I2C-Daten: D4 / GPIO6 | Bestanden |
| K02 | B.j41 → B.j52 | X.D5 → S.SCL | I2C-Takt: D5 / GPIO7 | Bestanden |
| K03 | B.j38 → B.j55 | X.D2 → S.XSHUT | Sensor-Reset: D2 / GPIO4 | Bestanden |
| K04 | B.j37 → B.j54 | X.D1 → S.GPIO | Interrupt: D1 / GPIO3 als Eingang | Bestanden |
| K05 | B.a38 → B.j50 | X.3V3 → S.VIN | Nur 3,3 V fuer den Sensor | Bestanden |
| K06 | B.j51 → B.c10 | S.GND → B.c10 | Sensor-Masse | Bestanden |
| K07 | B.j39 → B.g21 | X.D3 → B.g21 | LED-Daten an IC-Pin 2 | Bestanden |
| K08 | B.j30 → LED.DIN | B.j30 → LED.DIN | Daten hinter R1 an DIN, nicht DOUT | Bestanden |
| K09 | B.a37 → B.b10 | X.GND → B.b10 | Gemeinsame Masse vom XIAO | Bestanden |
| K10 | P+.3 → B.a6 | P+.3 → B.a6 | 5 V nur fuer den Pegelwandler | Bestanden |
| K11 | P-.3 → B.a10 | P-.3 → B.a10 | Netzteil-Masse zum Breadboard | Bestanden |
| K12 | B.b6 → B.a20 | B.b6 → B.a20 | IC-Pin 14: VCC | Bestanden |
| K13 | B.c6 → B.a21 | B.c6 → B.a21 | IC-Pin 13: /OE4 auf HIGH | Bestanden |
| K14 | B.d6 → B.a24 | B.d6 → B.a24 | IC-Pin 10: /OE3 auf HIGH | Bestanden |
| K15 | B.e6 → B.j23 | B.e6 → B.j23 | IC-Pin 4: /OE2 auf HIGH | Bestanden |
| K16 | B.d10 → B.j26 | B.d10 → B.j26 | IC-Pin 7: GND | Bestanden |
| K17 | B.e10 → B.f10 | B.e10 → B.f10 | Bruecke ueber den Mittelsteg | Bestanden |
| K18 | B.g10 → B.j20 | B.g10 → B.j20 | IC-Pin 1: /OE1 auf LOW | Bestanden |
| K19 | B.h10 → B.j24 | B.h10 → B.j24 | IC-Pin 5: 2A auf LOW | Bestanden |
| K20 | B.i10 → B.a25 | B.i10 → B.a25 | IC-Pin 9: 3A auf LOW | Bestanden |
| K21 | B.g26 → B.c22 | B.g26 → B.c22 | GND-Bruecke zu C2 und IC-Pin 12 | Bestanden |
| K22 | PS.+ → P+.1 | PS.+ → P+.1 | Geregeltes 5-V-Netzteil: Plus | Bestanden |
| K23 | PS.- → P-.1 | PS.- → P-.1 | Geregeltes 5-V-Netzteil: Minus | Bestanden |
| K24 | P+.2 → LED.+5V | P+.2 → LED.+5V | LED-Plus: direkter Leistungsweg | Bestanden |
| K25 | P-.2 → LED.GND | P-.2 → LED.GND | LED-Minus: direkter Leistungsweg | Bestanden |
| Funktion | Stand |
|---|---|
| Abstand messen, Position anzeigen, bei zu nah rot blinken | Hardware dafür vorhanden; passende Firmware noch zu erstellen und zu testen. |
| Parkposition am PC anlernen und dauerhaft speichern | Hardwaregrundlage vorhanden. USB-Protokoll, Bedienoberfläche zur Gerätesteuerung und Firmware fehlen. |
| Nur bei Annäherung leuchten | Mit laufenden Entfernungsmessungen per Software möglich. Nicht mit einem stromsparenden, vollständig abgeschalteten System gleichzusetzen. |
| Optionalen Hecksensor koppeln | ESP32-C3 unterstützt ESP-NOW. Antenne, Gegenstelle, Pairing und Timeout-Logik müssen eingesetzt bzw. entwickelt werden. |
| Akku, ein Jahr Laufzeit, Laden im Betrieb | In diesem Steckplan nicht implementiert und nicht nachgewiesen. Wandler, Lastabschaltung, Lade-/Lastverteilung und Verbrauchsmessung fehlen. |
Seeed XIAO · Adafruit #3967 · TI SN74AHCT125 · NeoPixel-Aufbau · ST VL53L1X · Espressif ESP-NOW
Geprüfte Ausgangsdatei V0.4 · SHA-256: ecb546b9bdcaf681f3169170ce7f5ba2bcfdd4998536d3b99e9a1c3ffc2b9355
Neu in V0.4.1: skalierbare Vektoransicht mit Zoom, Maus-/Touch-Verschiebung, Pin-Inspektion und integrierter Einkaufsliste. Pinpositionen, Kabelendpunkte und Verdrahtungsdaten aus V0.3 sind unverändert. Die schwebenden Pin-Informationen zeigen dokumentierte Sollwerte, keine Spannungsmessung.
V0.3 ist eine neue physische Aufbaudokumentation. Die Funktionen von K01–K25 sind gleich wie im bisherigen Plan V0.2-K. Variante B behält dessen elektrischen Anschlussplan. In Variante A enden K01–K07 und K09 an freien Breadboard-Kontakten der eingesteckten Boards. Die alten Kabelenden dürfen nicht mit diesen Steckpunkten vermischt werden.
Die Zeichnung ist eine 2D-Technikansicht, kein fotorealistisches Rendering. Pinabstände und Rasterzuordnung sind konstruiert; kleine Bauteile auf den Modulen sind nur symbolisch dargestellt. Der LED-Streifen und die externen Klemmen sind zur besseren Lesbarkeit schematisch.
Vorausgesetzt wird ein Standard-Breadboard mit 2,54-mm-Raster, a–e / f–j und 63 nummerierten Spalten. Zwischen e und f liegen 7,62 mm. Seiten-Stromschienen werden nicht benutzt. Sind Buchstaben oder Richtung auf deinem Board anders aufgedruckt, zuerst passend orientieren und die Kontaktgruppen mit dem Multimeter prüfen.
Kein realer Hardwaretest durchgeführt. Die Prüfung ist eine Kontrolle des dokumentierten Netzplans und der Steckplatzbelegung, keine Zertifizierung oder Funktionsgarantie.
Der gewünschte LiPo mit 3,7 V ersetzt die 5-V-Versorgung von LEDs und AHCT125 nicht direkt. Für einen belastbaren Akku-Steckplan müssen zuerst ein konkreter 5-V-Wandler, die vollständige Abschaltung des LED-Zweigs sowie das Lade-/Lastverteilungskonzept feststehen.
In dieser HTML bleibt BAT am XIAO unbelegt. Der XIAO wird über USB-C, der Sensor über XIAO-3V3 und die LEDs mit Pegelwandler über eine separate geregelte 5-V-Versorgung gespeist. Nur GND wird gemeinsam verbunden.
Die spätere Funkoption zum Heckmodul bleibt davon unabhängig. Sie ist kein zusätzliches Bauteil dieses SOLO-Testaufbaus.
[1] Seeed: XIAO ESP32-C3 – Pinout und Stromversorgung. GPIO6 = D4, GPIO7 = D5, GPIO4 = D2, GPIO3 = D1, GPIO5 = D3.
[2] Seeed: offizieller DIP-Footprint. Durchkontaktierte Pinreihen haben 15,24 mm Abstand; dies entspricht d–h im hier verwendeten Breadboard-Raster.
[3] Adafruit VL53L1X #3967: Pinouts und offizieller PCB-Entwurf. Sechspolige Anschlussreihe: VIN, GND, SCL, SDA, GPIO, XSHUT. XSHUT ist auf diesem Breakout pegelgewandelt; GPIO wird als Eingang am XIAO gelesen.
[4] Texas Instruments: SN74AHCT125. PDIP-14, Versorgung 4,5–5,5 V, Eingänge nicht offen lassen, lokale Entkopplung.
[5] Adafruit: Breadboard-Kontaktgruppen. Je Spalte sind a–e bzw. f–j verbunden, nicht über die Mittelrinne hinweg.
[6] Adafruit: NeoPixel Best Practices. Gemeinsame Masse, Serienwiderstand am Dateneingang, Pufferkondensator und Einschaltreihenfolge.
Projekt Parkpoint ist vorbelegt. Die Datenbank wurde eingerichtet; deine lokale HTML wird erst nach deiner Anmeldung mit deinem privaten Projektstand verbunden. Fortschritt und Code-Dateien bleiben vom HTML-Quelltext getrennt.
In deiner bisherigen HTML zuerst den Projektstand als JSON exportieren. Diese neue Datei öffnen und das Backup importieren. Dann anmelden und bei der ersten Verbindung bewusst Diesen lokalen Stand verwenden wählen. Auf weiteren Geräten stattdessen Online-Stand übernehmen. Ohne diese Auswahl wird nichts automatisch hochgeladen.
URL und öffentlicher Schlüssel sind bereits eingetragen. Lege einmalig in Supabase → Authentication → Users über Add user / Create new user deinen Projekt-Benutzer mit E-Mail und Passwort an. Dieses App-Konto ist nicht automatisch dein Supabase-Dashboard-Login. Ein angelegter Zugang muss bestätigt sein. Passwort nur dort und hier im Anmeldeformular eingeben, nicht im Chat.
Die Verbindungsprüfung liest nur die Erreichbarkeit der Projekt-API. Sie bestätigt weder Login noch Speichern. Zum Wechseln des öffentlichen Schlüssels zuerst abmelden.
Passwort wird nicht gespeichert. Sitzung nur in diesem Browser-Tab. Kein Secret Key, kein Datenbankpasswort und kein GitHub-Token in diese HTML eingeben. Die App enthält keinen Registrierungsdialog; den Zugang im eigenen Supabase-Projekt anlegen.
Kein stilles Überschreiben. Vor dem Wechsel wird eine lokale Sicherung angelegt. Bei gleichzeitigen Änderungen bitte beide Stände exportieren und bewusst auswählen; kein automatisches Zusammenführen.
Importiert auch Fortschritts-Backups aus V0.4 / V0.4.1. Vor einem Wechsel vom lokalen HTML zur Webseite zuerst exportieren, dann auf der Webseite importieren. Browser-Speicher ist nicht automatisch zwischen Dateien, Browsern oder Webseiten geteilt.
Die Online-Daten bleiben erhalten. Fortschritt wird nur mit exakt demselben Verdrahtungsstand synchronisiert. Bei geänderten Steckpunkten ist eine bewusste Migration erforderlich; alte Prüfhäkchen werden nicht automatisch als Nachweis für neue Verdrahtung verwendet.
Ein Besitzerkonto, mehrere Geräte. Kein Team-Sharing in V0.5. Online-Snapshots: die letzten 20 Speicherstände. Zusätzliche eigene Backups behalten. Maximal 1 MB Projektinhalt in dieser Startversion. Große ZIPs, Bilder, Binärdateien und automatische Builds sind noch nicht integriert.
Eingerichtet: parkpunkt_projects, parkpunkt_revisions und parkpunkt_save. Angemeldete Benutzer lesen nur eigene Zeilen. Schreiben erfolgt ausschließlich über die Speicherfunktion; sie bestimmt den Besitzer aus der Anmeldung und lehnt veraltete Revisionen ab.
Die echten Datenbanktests verwendeten temporäre Test-Identitäten innerhalb einer zurückgerollten Transaktion. Sie testeten Speichern, Leserrechte, Fremdzugriff, Revisionskonflikte, ungültige Daten, Planwechsel und die Begrenzung auf 20 Versionen. Kein Testbenutzer und kein Testprojekt bleibt gespeichert.
Die Browser-Bedienung wird getrennt mit simulierten API-Antworten getestet. Ein erfolgreicher Browser-Test ist keine Bestätigung für echtes Online-Login. Bitte nach dem Anmelden eine kleine Notiz speichern und von einem zweiten Gerät aus laden. Eigene JSON-Sicherungen behalten.
In dieser HTML steht nur der Publishable Key. Den zuvor im Chat geteilten Secret Key bitte im Supabase-Dashboard widerrufen bzw. ersetzen; diese Einrichtung rotiert ihn nicht. Supabase: Schlüssel und Sicherheit.
Firmware, PC-Software, App und Dokumentation an einer Stelle. Text bearbeiten, Zwischenstände sichern, Dateien herunterladen. Code wird hier nicht ausgeführt, kompiliert oder auf den ESP32 geladen.
Je Textdatei maximal 150 kB; 10 benannte Versionen pro Datei. Keine Passwörter, privaten Schlüssel oder Zugangstokens ablegen. Für umfangreiche Software wird später ein privates Git-Repository angebunden; der Zugriff kann weiter über diese Oberfläche erfolgen.
Projektentscheidungen dokumentieren, ohne den Verdrahtungsplan im Hintergrund zu verändern.
Neu: optionale Online-Synchronisierung, Projektnotizen, Textdateien und Versionen, Änderungsprotokoll. Grundlage: Steckplan V0.4.1. Hardwaredaten, beide Aufbauvarianten, 25 Kabel, Pin-Hover, Zoom und Einkaufsliste unverändert. Akkuversorgung und Gerätefirmware sind weiterhin nicht enthalten.